Prediger des heutigen Freitaggebets hat die heute beendete Reise des geehrten Oberhaupts der Islamischen Revolution in die heilige Stadt Qom und seine Ratschläge für die Region und die islamische Welt als wertvoll bewertet. "Ayatollah Emami Kaschani" dankte verschiedenen Bevölkerungsschichten dieser Stadt einschließlich den Gelehrten und Geistlichen für ihren beispiellosen Empfang und ihre beispiellose Gastfreundschaft, die sie dem geehrten Ayatollah Khamenei entgegengebracht haben, und erklärte: Seine Treffen und Reden werden wertvolle Auswirkungen für die Stadt Qom, das iranische Volk und die islamische Welt haben. Ayatollah Kaschani hob dann die Bedeutung des "Theologiezentrums in Qom" als das wichtigste Theologiezentrum innerhalb der schiitischen Welt hinsichtlich der Vertiefung und Verbreitung des islamischen Gedankens hervor und fügte hinzu: Die zehntägige Reise des geehrten Oberhaupts der Islamischen Revolution nach Qom habe der Welt die Bindung zwischen der Region, Politik und Ethik in der islamischen Lehre gezeigt. Emami Kaschani sagte dazu weiter: Diese Bindung zeige den Verlauf der Islamischen Revolution zum gerechten Regieren des 12. Imams(s.a.) und die Globalisierung des islamischen Gedankens auf. Der Prediger des heutigen Freitaggebets unterstrich dann die Notwendigkeit der "Einheit des iranischen Volkes" im Gedanken und in der Praxis und sagte: Die Einheit des Volkes beschleunige Schritte der islamischen Gesellschaft und das sei etwas, was den Feinden jede Hoffnung nimmt. In einem weiteren Teil seiner Rede befasste sich Ayatollah Emami Kaschani mit der Zweckmäßigkeit staatlicher Subventionen und sagte, dieser Plan der Regierung ist ein sehr wichtiger Schritt und ein großer Dienst, dessen Erfolg davon abhänge, dass die Regierung dafür einen genauen Plan erarbeite und die drei Staatsgewalten und die iranische Nation koordiniert zusammenarbeiten würden.
28 Oktober 2010 - 20:30
News ID: 211032
Die Ansprachen zum Tehraner Freitagsgebet vom 29.Oktober 2010: